Schlafapnoe, oft unterschätzt, tritt häufig bei Menschen mit Typ-2-Diabetes auf. Sie betrifft vor allem übergewichtige oder adipöse Personen, die ohnehin schon ein erhöhtes Risiko für Insulinresistenz aufweisen. Je gestörter der Schlaf wird, desto stärker gerät der Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht.
Verspüren Sie nachts oft Durst?
Starker Durst in Verbindung mit einem trockenen Mund nach dem Aufwachen sollte nicht ignoriert werden. Er kann auf Dehydrierung aufgrund eines erhöhten Blutzuckerspiegels hindeuten. Der Körper versucht, den Flüssigkeitsverlust durch vermehrtes Wasserlassen auszugleichen, was das Durstgefühl verstärkt – ein Phänomen, das als Polydipsie bekannt ist.
Fühlst du dich trotz einer erholsamen Nachtruhe erschöpft?
Chronische Müdigkeit kann ein Anzeichen für eine gestörte Glukoseaufnahme durch die Zellen sein. Die Folge: ein anhaltender Energiemangel, als ob sich der Körper trotz acht Stunden Schlaf nicht richtig erholt hätte.
Haben Sie morgens nach dem Aufwachen einen trockenen Mund?
Xerostomie, also Mundtrockenheit, ist ein häufiges Symptom von Diabetes. Sie kann zu wiederholtem nächtlichem Aufwachen führen und unbehandelt Karies oder Mundinfektionen verursachen. Häufige Ursachen sind unzureichende Flüssigkeitszufuhr und ein hoher Blutzuckerspiegel.
Ist Ihr Schlaf oft unruhig oder unterbrochen?
Schlaflosigkeit, häufiges Aufwachen, nicht erholsamer Schlaf … das sind nur einige der Beschwerden, die mit nächtlichen Blutzuckerschwankungen zusammenhängen können. Diese Schwankungen verhindern, dass sich der Körper vollständig erholt, was sich negativ auf Stimmung, Konzentration und Energie am nächsten Tag auswirkt.
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