Als Haustierbesitzer genießt man sich an der angenehmen Anwesenheit des Tieres, trägt aber gleichzeitig die Verantwortung für dessen Wohlergehen. Wer beispielsweise eine Katze hält und bestimmte Pflichten vernachlässigt, riskiert hohe Geldstrafen, wie es auch in diesem Fall der Fall ist.
Ein Schutzansatz (1/12)
Viele Menschen nehmen Haustiere auf, ohne ihnen die notwendige Pflege zu ermöglichen, andere misshandeln die Tiere sogar. Um diesem Phänomen entgegenzuwirken, haben die Behörden eine Kennzeichnungspflicht für Haustiere eingeführt.

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Wie erfolgt die Identifizierung? (2/12)
Die Identifizierung erfolgt durch autorisierte Fachkräfte, entweder durch Tätowieren von Buchstaben und Zahlen auf der Haut der Ohrmuschel oder der Innenseite des Oberschenkels oder durch Einsetzen eines winzigen elektronischen Chips unter die Haut. Ihre Katze erhält eine spezielle Nummer und wird zusammen mit Ihren Kontaktdaten in einer nationalen Datenbank registriert.

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Identifizieren Sie Ihre Katze, um ihr Wohlbefinden zu gewährleisten. (3/12)
Die Kennzeichnung Ihrer Katze ist nicht nur eine gute Vorgehensweise, sondern eine rechtliche Verpflichtung, um ihre Sicherheit und ihr Wohlbefinden zu gewährleisten und sie vor Gefahren von außen zu schützen.

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Wann soll man es tun? (4/12)
Die Identifizierung eines Haustieres, in diesem Fall einer Katze, kann bereits beim ersten Besuch beim Tierarzt erfolgen, der den betreffenden Chip unter die Haut einsetzt und dessen Position in der Gesundheitsakte vermerkt.
