Warum man nicht auf Kakerlaken treten sollte

Es ist ein fast universeller Reflex: Man entdeckt eine Kakerlake in einer Ecke des Hauses und … Panik! Ohne nachzudenken, greift man nach einem Schuh oder einem anderen Gegenstand, um sie zu zerquetschen. Doch so instinktiv diese Reaktion auch sein mag, sie kann die Situation verschlimmern. Und wenn man erst einmal die Gründe dafür versteht, wird man diese kleinen Krabbeltiere nie wieder mit denselben Augen sehen …

Nein, es zu zerdrücken reicht (oft) nicht aus.

Man mag es kaum glauben, aber Kakerlaken sind wahre Überlebenskünstler. Ihre Widerstandsfähigkeit ist beeindruckend: Manche können mehrere Tage ohne Wasser, einen Monat ohne Nahrung und sogar … einige Tage ohne Kopf überleben. Das Ergebnis? Selbst nach einer  bösen Überraschung machen sie oft einfach weiter, als wäre nichts geschehen.  Ziemlich beunruhigend, nicht wahr?

Keime, die sich verbreiten… ohne dass Sie es merken

Ein weiterer, wenig bekannter, aber sehr wichtiger Punkt: Kakerlaken können zahlreiche Bakterien an ihren Beinen und Körpern tragen. Zerdrückt man sie, können diese Mikroorganismen auf Oberflächen in der Wohnung verteilt werden.  Arbeitsplatten, Fußböden, Couchtische –  alles in der Umgebung kann kontaminiert werden, ohne dass man es merkt.  Daher ist es ratsam, dies zu vermeiden , insbesondere wenn Kinder oder Haustiere im Haus sind.

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