Manche Geschichten sollen uns ein Lächeln ins Gesicht zaubern, besonders die heiteren Momente, die das Leben uns unerwartet schenkt. Diese hier beginnt an einem gewöhnlichen Nachmittag in einer ruhigen Kleinstadt, wo ein Polizist plötzlich einem ungewöhnlichen Anblick gegenübersteht: einem älteren Mann, der einen staubigen Pickup fährt, dessen Ladefläche bis zum Rand mit Enten gefüllt ist.
Die Flügel schlugen, die Federn sträubten sich, und die Enten quakten mit der Selbstsicherheit von Reisenden, die sich offensichtlich mitten in der Innenstadt zugehörig fühlten. Der Polizist, der sich bemühte, einen festen und professionellen Tonfall zu bewahren, winkte den alten Mann zum Anhalten.
„Mein Herr“, sagte er, „Sie können nicht einfach so mit einer ganzen Schar frei herumlaufender Enten herumfahren. Sie müssen sie sofort in den Zoo bringen.“
Der Mann nickte nachdenklich. „In Ordnung, Officer“, sagte er mit einem freundlichen Lächeln. „Ich kümmere mich darum.“
Er zog seinen Hut, startete den Motor und fuhr die Straße entlang, während die Enten auf der Ladefläche des Lastwagens herumwatschelten, als ob ihnen die Fahrt Spaß machte.
Ein neuer Tag… und neue Entenaccessoires
Am nächsten Morgen patrouillierte derselbe Polizist in der Innenstadt, als er hinter sich ein vertrautes Motorengeräusch hörte. Er drehte sich um und entdeckte denselben Pickup – wieder bis zum Rand mit Enten gefüllt.
Doch diesmal trug jede einzelne Ente eine Sonnenbrille.
Der Polizist sprintete förmlich auf die Straße, um den Lastwagen anzuhalten.
„Herr!“, rief er aus. „Ich habe Ihnen doch gestern gesagt, Sie sollen diese Enten in den Zoo bringen!“
Der alte Mann strahlte vor Stolz. „Ich habe sie mitgenommen“, sagte er. „Wir hatten eine schöne Zeit. Aber heute wollten sie unbedingt an den Strand!“
Der Polizist starrte ihn nur an und versuchte, nicht loszulachen. Die Enten, ruhig und entspannt hinter ihren Sonnenbrillen, schienen ihm vollkommen zuzustimmen.
Kleinstadt, großes Gelächter
Ein paar Blocks weiter – denn in kleinen Städten scheinen sich all ihre Geschichten an einem Ort zu versammeln – hielt ein anderer Polizist einen Raser an, der die Hauptstraße entlangraste. Der Wagen kam quietschend zum Stehen, und der Polizist ging direkt zum Fenster.
„Sir, Sie sind viel zu schnell gefahren“, sagte er scharf. „Sie kommen mit mir.“
„Aber Herr Wachtmeister“, versuchte der Mann zu sagen, „ich möchte Ihnen nur erklären –“
„Kein Gerede!“, schnauzte der Beamte. „Sie können alles erklären, nachdem Sie sich eine Weile in einer Zelle beruhigt haben.“
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