Der Goldene Bär wurde an „Gelbe Buchstaben“ verliehen.

Berlin (dpa) – Das Politdrama „Gelbe Briefe“ des Berliner Regisseurs İlker Çatak hat den Goldenen Bären der Internationalen Filmfestspiele Berlin gewonnen . Dies gaben die internationalen Filmorganisatoren des Festivals bekannt. Erstmals seit über 20 Jahren erhält ein Film eines deutschen Regisseurs die höchste Auszeichnung der Berlinale. Der letzte Goldene Bär ging 2004 an Fatih Akins „Gegen die Wand“.

Regisseur und Co-Autor Çatak (Der Personalraum) erzählt die Geschichte eines türkischen Theaterpaares, das unter politischen Druck gerät. Jurypräsident Wim Wenders erklärte, der Film könne als erschreckende Vorahnung interpretiert werden, „als Blick in eine nahe Zukunft, die möglicherweise auch in unseren Ländern eintreten könnte.“

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