Bußgeldstelle ist „Goldgrube“
„Mobile und flexible Kontrollmöglichkeiten sind der richtige Weg“, sagte GdP-Sprecher Benjamin Jendro. Als ein Beleg dafür, dass diese effektiver als statische Blitzgeräte sind, wertet die Gewerkschaft auch eine gesunkene Anzahl von Rotlichtverstößen. Im Jahr 2024 lag die Zahl bei 24.342, im vergangenen Jahr dann bei 19.290.
Die Polizeigewerkschaft beklagte erneut eine angespannte Personalsituation bei der Behörde. „Die Bußgeldstelle ist und bleibt die Goldgrube der Hauptstadt“, so Jendro. „Wir haben eine wachsende Zahl an Ordnungswidrigkeiten in Berlin, aber einen nahezu unveränderten Personalkörper.“
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