Ein- und Durchschlafstörungen können durchaus familiär bedingt sein. Studien, die in der Fachzeitschrift „Sleep Medicine“ veröffentlicht wurden, zeigen, dass Schlafmuster, einschließlich Schlaflosigkeit, häufig von der Mutter an das Kind vererbt werden. Diese Veranlagung kann sogar Ihren natürlichen Chronotyp beeinflussen – sind Sie eher ein Frühaufsteher oder eine Nachteule? Um Ihren Schlaf zu verbessern, sollten Sie beruhigende Rituale einführen: eine angenehme Raumtemperatur im Schlafzimmer, begrenzte Bildschirmzeit am Abend und eine regelmäßige Schlafenszeit.
Altern: Die wenig bekannte Rolle der mitochondrialen DNA
Verpassen Sie nicht die Fortsetzung auf der nächsten Seite
ADVERTISEMENT