Eigenschaften von Chiasamen: Kalorien, Vorteile und Gegenanzeigen

Eine konzentrierte Nährstoffquelle in einem Teelöffel

Trotz ihrer geringen Größe sind Chiasamen sehr nährstoffreich. Sie enthalten Ballaststoffe, pflanzliches Eiweiß und hochwertige Fette. Außerdem enthalten sie Mineralstoffe wie Kalzium, Magnesium und Phosphor, die zu einer ausgewogenen Nährstoffversorgung beitragen.

Sie werden auch wegen ihres Gehalts an essentiellen Fettsäuren, insbesondere Omega-3-Fettsäuren, geschätzt, die häufig mit einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung in Verbindung gebracht werden. Ein weiterer wesentlicher Vorteil ist ihr niedriger glykämischer Index, wodurch sie eine wertvolle Zutat für sättigendere und länger anhaltende Mahlzeiten darstellen.

Warum sie so gut in eine Wellness-Routine passen

Chiasamen sind vor allem für ihren hohen Ballaststoffgehalt bekannt. Ballaststoffe fördern eine angenehme Verdauung und ein langanhaltendes Sättigungsgefühl. Dadurch isst man tendenziell langsamer und vermeidet ungeplante Snacks.

Sie enthalten außerdem natürlich in bestimmten Pflanzen vorkommende Antioxidantien, die die Zellen vor äußeren Einflüssen schützen. Keine Wunder, aber eine echte Bereicherung für eine  ausgewogene  und abwechslungsreiche Ernährung .

Wie viel sollte man täglich konsumieren?

Wie bei allen nährstoffreichen Lebensmitteln gilt auch hier: Mäßigung ist der Schlüssel. In der Praxis reichen etwa 15 Gramm pro Tag, also ein gestrichener Esslöffel, völlig aus, um von den positiven Eigenschaften zu profitieren. Wer daran gewöhnt ist, kann bis zu 25 Gramm verzehren, sollte aber 30 Gramm pro Tag nicht überschreiten.

Für Kinder sollten die Mengen kleiner sein. Und vor allem ist es wichtig, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen, da Chiasamen beim Kontakt mit Flüssigkeit stark aufquellen.

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