Eine Bewertung ist bereits vergeben (6/10)
Leider war die Tasche leer. Amber stellte sich viele Fragen. Doch als sie in ihrer Verwirrung den Gegenstand fallen ließ, flatterte ein kleiner Zettel davon. Darauf stand: „Gewächshaus“ .
Mary springt in ihr Auto (7/10)
Das Haus war alt und heruntergekommen und schien seit Jahren verlassen zu sein. Mary stieg schnell in ihr Auto und fuhr zu der Adresse, die ihre Tochter ihr gegeben hatte. Ihr Herz klopfte ihr bis zum Hals; sie hoffte verzweifelt, ihre Tochter lebend zu finden.
Die gute Nachricht (8/10)
Als Mary am Ort des Geschehens ankam, rief sie schnell: „Amber! Amber! Ich bin’s, Mama! Wo bist du?“ Die junge Frau hörte eine leise Stimme, folgte ihrem Instinkt und fand schließlich ihre Tochter weinend in einer Ecke eines Zimmers im Haus sitzend.
Amber erzählt ihrer Mutter alles (9/10).
„Oh, Amber, Gott sei Dank habe ich dich gefunden!“, rief die Mutter. Das Mädchen erklärte, was geschehen war. Eine Frau, die unter psychischen Problemen litt und vorgab, Hilfe zu benötigen, hatte Amber in ihr Haus gelockt, weil sie sie mit ihrer eigenen Tochter verwechselte, die vor Jahren verschwunden war. Aus Angst, sie zu beschützen, hatte sie sie seitdem nicht mehr aus dem Haus gelassen.

Ein Happy End (10/10)
Zum Glück war diese Frau nicht gewalttätig gegenüber Amber und versorgte sie täglich mit Essen. Mary rief die Polizei, die veranlasste, dass die Besitzerin des berüchtigten grünen Hauses in Obhut genommen und anschließend in eine psychiatrische Klinik eingewiesen wurde. Mary und Amber konnten unterdessen ihr Leben wieder aufnehmen und waren glücklicher denn je.