Er hat sein Blut verkauft, damit ich studieren konnte, aber jetzt, wo ich 100.000 Pesos im Monat verdiene, habe ich ihm keinen einzigen Cent gegeben, als er mich um Geld bat.

Von diesem Tag an lebte er bei uns. Meine Frau nahm ihn herzlich auf und behandelte ihn wie ihren eigenen Vater. Obwohl er alt war, half er noch immer im Haushalt, und wir verreisten oft zusammen.

Manche Leute fragen sich: „Warum behandelst du deinen Adoptivvater so gut, wenn er dir vorher nicht viel geben konnte?“

Ich antworte immer: „Er hat meine Ausbildung mit seinem Blut und seiner Jugend bezahlt. Er ist zwar nicht mein Blut, aber in jeder Hinsicht, die zählt, ist er mein Vater.“

Manche Schulden lassen sich nicht mit Geld begleichen. Dankbarkeit hingegen kann stets mit Aufrichtigkeit, Liebe und Zeit erwidert werden.

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