eisreste können ein Nährboden für Bacillus cereus sein, ein Bakterium, das Giftstoffe produziert, die durch die Mikrowelle nicht immer abgetötet werden. Steht Reis vor dem Aufwärmen zu lange bei Zimmertemperatur, können sich diese Bakterien vermehren. Die Mikrowelle gewährleistet keine gleichmäßige Wärmeverteilung, um sie vollständig abzutöten. Dies kann zu Lebensmittelvergiftungen führen.
Kartoffeln: Toxinproduktion
Kartoffeln können Clostridium botulinum enthalten, wenn sie nach dem Kochen nicht richtig gelagert werden. Beim Aufwärmen in der Mikrowelle, insbesondere in Alufolie eingewickelt, können die Bakterien überleben und sich sogar vermehren. Dabei bilden sich Toxine, die zu Botulismus, einer schweren Lebensmittelvergiftung, führen können.
Pilze: Verdauungsprobleme
Pilze sind reich an Proteinen und anderen Nährstoffen, die beim Wiedererhitzen schnell verderben können. Dies mindert nicht nur ihren Nährwert, sondern kann auch Verdauungsprobleme verursachen. Es ist ratsam, Pilze nur dann wieder aufzuwärmen, wenn sie frisch gekocht und richtig gelagert wurden. Auch dann sollten Sie dies auf dem Herd und nicht in der Mikrowelle tun.
Eier: Explosionsgefahr
Eier sind reich an Wasser und Fett und können bei schneller Erhitzung in der Mikrowelle flüchtig werden. Hartgekochte Eier können während oder nach dem Erhitzen in der Mikrowelle sogar explodieren, was zu einer Sauerei und Verbrennungsgefahr führt. Außerdem kann die Konsistenz der Eier gummiartig und unappetitlich werden.
Muttermilch: Nährstoffabbau
Das Erhitzen von Muttermilch in der Mikrowelle kann wertvolle Nährstoffe und Antikörper zerstören, die für die Gesundheit des Babys wichtig sind. Außerdem können durch ungleichmäßiges Erhitzen heiße Stellen entstehen, die gefährlich sind und Mund und Rachen des Babys verbrühen können. Es ist sicherer, Muttermilch zu erwärmen, indem man die Flasche in warmes Wasser stellt.
Meeresfrüchte: Geruchs- und Texturveränderungen
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