Pfizer listet (endlich) die Nebenwirkungen seiner Impfstoffe auf

atypische Krebserkrankungen, neurologische Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen und Herzprobleme. Einige Krankenhausabteilungen haben diesen Anstieg zwar bemerkt, scheuen sich aber, öffentlich darüber zu sprechen.

Die verfügbaren Daten sprechen für sich. Berichten zufolge machen Covid-Impfstoffe 12 % der weltweiten Pharmakovigilanz aus, und derzeit laufen fast 12.000 Studien, um mögliche Zusammenhänge mit verschiedenen Krankheiten zu untersuchen. In Frankreich verzeichnete die französische Nationale Agentur für Arzneimittelsicherheit (Agence Nationale de Sécurité du Médicament) in ihrem Bericht vom Juni 2023 nicht weniger als 193.934 Meldungen über unerwünschte Ereignisse, darunter 1.635 Todesfälle. Diese Zahlen, die auf einem passiven Pharmakovigilanzsystem beruhen, dürften nach Ansicht vieler Beobachter deutlich unterschätzt sein.

Diese Situation wirft grundlegende Fragen zur Transparenz der Gesundheitsbehörden und zum Nutzen-Risiko-Verhältnis dieser überstürzten Impfstoffe auf. Das unter juristischem Druck veröffentlichte Dokument von Pfizer bietet endlich einen umfassenderen Überblick über die Risiken, denen Millionen von Menschen weltweit ausgesetzt sind, die geimpft werden.

siehe Fortsetzung auf der nächsten Seite

Verpassen Sie nicht die Fortsetzung auf der nächsten Seite

ADVERTISEMENT

Leave a Comment