Ich ging in die Notaufnahme. Nicht wegen eines akuten Problems, sondern vorsorglich. Die Ärzte beruhigten mich: Tests, Untersuchungen, vorbeugende Behandlung. Kein Grund zur Sorge. Doch die Angst verschwindet nicht einfach. Es ist weniger die Furcht, etwas Verdächtiges verschluckt zu haben, die mich quält, sondern vielmehr das Gefühl, von einem Moment des Genusses verraten worden zu sein.
Natürlich meldeten wir den Vorfall den Gesundheitsbehörden. Das Restaurant seinerseits versuchte, die Situation diplomatisch zu lösen, doch der Schaden war bereits angerichtet. Das einfache Wort „Salat“ wurde zum Synonym für Angst. Und Chiasamen? Die stehen jetzt unter Polizeibeobachtung.
Was uns diese Erfahrung gelehrt hat
Ja, diese Geschichte mag extrem erscheinen, aber sie erinnert uns an etwas Wesentliches: Unsere Ernährung verdient unsere volle Aufmerksamkeit. Ohne in Paranoia zu verfallen, können ein paar einfache Maßnahmen den entscheidenden Unterschied machen:
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