Der alte Mann ging zur Vorsorgeuntersuchung… und verriet etwas zu viel

Mit zunehmendem Alter gehören Arztbesuche zum Alltag. Ein Bluttest hier, eine Blutdruckmessung dort – alles Teil der Routine. Doch hin und wieder wird aus einer einfachen Untersuchung ein urkomischer Moment, der uns daran erinnert, dass man im Alter nicht seinen Humor verliert.

Genau das passierte, als ein älterer Herr zu einer routinemäßigen Vorsorgeuntersuchung in die Praxis seines Arztes kam – und dabei etwas zu viel preisgab.

„Alles sieht super aus – irgendwelche Bedenken?“

Der Arzt, ein freundlicher Mann in seinen Fünfzigern, beendete die Untersuchung und lächelte.

„Nun, Sie scheinen sich bester Gesundheit zu erfreuen“, sagte er zu dem älteren Mann. „Haben Sie heute irgendwelche Anliegen oder Fragen an mich?“

Der Herr, vielleicht Ende 70 oder Anfang 80, beugte sich etwas vor und sagte:

„Tatsächlich ja.“

Der Arzt nickte, bereit zu helfen.

„Nachdem ich Zeit mit meiner Frau verbracht habe – wenn Sie verstehen, was ich meine –, bin ich normalerweise heiß und verschwitzt.“

„Aber wenn ich es dann das zweite Mal mit ihr mache… ist mir kalt und ich friere.“

Der Arzt blinzelte.

Nach jahrelanger Praxis hatte er schon alle möglichen Fragen gehört – Schmerzen, Beschwerden, seltsame Hautausschläge und nächtliche Sorgen. Aber diese hier war neu.

Um seiner Sorgfaltspflicht nachzukommen, bat er darum, die Ehefrau des Mannes untersuchen zu dürfen.

Ein Besuch bei der Ehefrau

Später an diesem Tag kam die Ehefrau herein. Eine zierliche Frau mit ordentlich gelocktem weißen Haar und einer praktischen Handtasche; sie saß ruhig auf dem Untersuchungstisch.

Nach einer vollständigen Untersuchung kam der Arzt zu folgendem Schluss:

„Alles sieht bestens aus. Kein Grund zur Sorge.“

Er hielt inne und beschloss dann, die Frage ihres Mannes anzusprechen.

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