Leiden Sie häufig unter Beinbeschwerden wie Krämpfen, Schwellungen, Schmerzen oder kalten Füßen?
Dies können Anzeichen einer schlechten Durchblutung sein. Obwohl eine schlechte Durchblutung selbst keine Krankheit darstellt, ist sie oft mit Grunderkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes oder hohem Cholesterinspiegel verbunden. Unbehandelt kann sich die Erkrankung mit der Zeit verschlimmern und das Risiko schwerwiegender Komplikationen erhöhen.
Was ist eine schlechte Durchblutung?
Eine schlechte Durchblutung entsteht, wenn der Blutfluss zu bestimmten Körperregionen – oft Händen und Füßen – eingeschränkt ist. Da die Beine am weitesten vom Herzen entfernt sind, treten dort oft zuerst Symptome auf.
Eine gute Durchblutung versorgt das Gewebe mit Sauerstoff und Nährstoffen und entfernt Abfallstoffe. Ist dieser Prozess gestört, kann dies auch Herz, Lunge und Gehirn beeinträchtigen. In schweren Fällen können verstopfte Arterien zu Herzinfarkt, Schlaganfall oder sogar einer Beinamputation führen.
Häufige Symptome
Eine schlechte Durchblutung kann eine Vielzahl von Problemen verursachen, darunter:
• Kalte Füße und Hände, auch wenn der Körper warm ist
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