„Meine Frau hat diese widerliche Angewohnheit im Badezimmer; sie rechtfertigt sie als Umweltschutzmaßnahme.“

Auf Reddit berichtet ein frisch verheirateter Mann von  der „ekelhaften“ Toilettengewohnheit seiner Frau  , die sie mit Umweltbedenken rechtfertigt. Ihr Streit um die Toilette hat eine heftige Debatte über Hygiene, Umweltschutz und gegenseitigen Respekt ausgelöst.

Der Mann erklärt, dass sie gerade erst geheiratet und zusammengezogen waren, als er diese Gewohnheit entdeckte, die er von der Mutter seiner Partnerin übernommen hatte. Die unausgesprochenen Worte häuften sich, bis eines Tages alles im Badezimmer eskalierte.

Die Toilette nicht spülen: Die Angewohnheit, die den Ehemann zur Weißglut bringt.

In einer Nachricht, die von der New York Post weitergeleitet wurde, schrieb er: „Meine Frau und ich haben vor Kurzem geheiratet und sind zusammengezogen. Sie hat eine Angewohnheit im Badezimmer, die mich wirklich nervt.“ Er führte weiter aus: „Sie lässt gerne Urin in der Toilette und spült nicht jedes Mal, um ‚Wasser zu sparen‘.“ Er fügte hinzu: „Anscheinend hat sie diese Angewohnheit verheimlicht. Wir haben ein Jahr zusammengelebt, und sie hat es nie getan, und jetzt ist es plötzlich herausgekommen.“

Er hatte es satt, Toiletten zu benutzen, die nach Urin rochen. Das Fass zum Überlaufen brachte schließlich der Vorfall während der Periode seiner Frau, als er Urin und Blut in der Toilettenschüssel fand. Daraufhin schrie er sie an: „Mir ist es egal, ob du ein paar Cent pro Gallone Wasser sparst, du bist widerlich! Du musst JEDES MAL spülen!“ Nach seinem Ausbruch verstummte sie und legte auf, während er abschließend sagte: „Ich kann nicht anders, als zu denken, dass ich etwas falsch gemacht habe, aber im Nachhinein denke ich, es war gerechtfertigt.“

Umweltfreundliche Geste oder widerliche Angewohnheit?

Für Frauen  ist das Nicht-Spülen nach dem Wasserlassen  eine Möglichkeit, Wasser zu sparen, insbesondere da jede Spülung zwischen 3 und 10 Liter Trinkwasser verbraucht und man mehrmals täglich die Toilette aufsucht. Manche Haushalte spülen daher nur nach zwei oder drei Toilettengängen, um täglich Wasser zu sparen.

Gesundheitsartikel weisen darauf hin, dass der Urin eines gesunden Menschen nahezu steril ist. Dies begrenzt das Risiko, wenn „klarer Urin“ einige Stunden in der Toilettenschüssel verbleibt, insbesondere bei geschlossenem Deckel. Lässt man Urin jedoch systematisch mehrere Tage stehen, kann dies zu Ablagerungen, starkem Geruch und Spannungen mit anderen Nutzern führen.

Leave a Comment