Sie wächst unauffällig auf Feldern, in Gärten und sogar an Wegrändern. Doch Lactuca serriola, auch Wilder Lattich oder Stachel-Lattich genannt, ist alles andere als ein Unkraut. Hinter ihren gezackten Blättern und dem bitteren Saft verbirgt sich eine uralte Heilpflanze mit zahlreichen positiven Eigenschaften. Jahrhundertelang zur Linderung von Beschwerden, zur Beruhigung und zur Wiederherstellung des Gleichgewichts eingesetzt, erlebt sie nun ein Comeback in der Welt der Naturheilmittel – und das aus gutem Grund.
Eine beruhigende Pflanze mit einem etablierten Ruf
Der Spitzname „Opium des armen Mannes “ spricht Bände über seine Wirkung. Wilder Lattich enthält zwar keine Betäubungsmittel, wirkt aber dank des Inhaltsstoffs Lactucopicrin auf natürliche Weise beruhigend. Dieser Stoff wirkt sanft und lindert körperliche und seelische Anspannung, ohne bei sorgsamer Anwendung abhängig zu machen oder nennenswerte Nebenwirkungen hervorzurufen.
Verpassen Sie nicht die Fortsetzung auf der nächsten Seite
ADVERTISEMENT
