Um nicht vom Alter überrascht zu werden, machen Sie das “Finger-Verflechten”

Das Geheimnis der tibetischen Lamas! Zwei Wochen lang nur einmal täglich!

Trotz stark eingeschränkter Mobilität durch Krankheit (Herzinfarkt, Schlaganfall, Polyarthritis) verspürt man weiterhin einen starken Lebenswillen, den Wunsch sich zu bewegen.

In solchen Fällen helfen regenerative Übungen.

Diese Methode wurde vor Hunderten von Jahren von tibetischen Lamas entwickelt, ist aber erst seit kurzem weithin bekannt.

Wir laden Sie ein, sich mit einer erstaunlichen Übung vertraut zu machen – dem Verschränken der Finger, wodurch die Beweglichkeit der Gelenke verbessert wird.

Sie können diese Übung auch zur Vorbeugung von Stagnation durchführen, wenn Sie nicht vom Alter, das zwangsläufig eine eingeschränkte Beweglichkeit mit sich bringt, überrascht werden möchten.

Durch sorgfältiges Ausführen dieser Übung können Sie eventuelle Schäden an Füßen und Knien beheben.

Finger und Zehen in Sitzposition verschränkt:

1. Setzen Sie sich auf einen Stuhl oder auf den Boden. Beugen Sie Ihr linkes Knie, heben Sie Ihr Bein zu sich heran und greifen Sie dann mit beiden Händen Ihren linken Fuß.

2. Verschränken Sie die Finger Ihrer rechten Hand von oben mit den Zehen Ihres linken Fußes.

3. Strecken Sie Ihren Fuß in Richtung Knie und spreizen Sie Ihre Zehen seitlich.

4. Halten Sie diesen Griff 1 Minute lang und wiederholen Sie die Übung dann mit dem anderen Bein. Beobachten Sie nach der Übung, wie sich die Farbe Ihres Fußes aufgrund der erhöhten Durchblutung verändert.

5. Wenn du deine Zehen von oben nicht erreichen kannst, versuche, sie von der Fußsohle aus zu greifen und drücke dabei mit der Handfläche gegen den abgerundeten Knochen unter deinen Zehen. Drücke deine Zehen in Richtung Knie und spreize sie seitlich so weit wie möglich.

Verpassen Sie nicht die Fortsetzung auf der nächsten Seite

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