„Genug, um frei denken zu können, ohne sich finanzielle Sorgen zu machen“: Das ist der monatliche Geldbetrag, der für Glück nötig ist.

Gegenbeispiele

„Ich habe fünf Kinder, das Monatsende ist hart, besonders die letzten 30 Tage“, scherzte Kaderdali, eine Sozialarbeiterin aus Nancy, auf RMC und paraphrasierte dabei Coluche. „Geld riecht nicht, aber wenn man keins hat, merkt man es. Geld trägt maßgeblich zum Glück bei. Ich habe fünf Kinder, das ist eine bewusste Entscheidung, aber man muss immer alles genau durchrechnen, besonders bei Urlaubsreisen.“

Sylvestre, ein Zuhörer, hat jedoch ein gutes Gegenbeispiel: „Mütterlicherseits ist die Familie sehr wohlhabend, und alle sind mehrfach geschieden. Sie sind hochmütig und geizig, wenn es ums Geldverleihen geht. In der Familie meines Vaters sind wir mit viel weniger viel glücklicher“, erklärt er.

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Julien hingegen fand sein Glück darin, weniger zu verdienen: „Ich war leitender Vertriebsmanager, hatte ein sehr hohes Gehalt, ich habe mich zum Krankenpfleger umschulen lassen, verdiene jetzt nur noch die Hälfte, bin aber viel glücklicher und ausgeglichener.

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