„Ich bin ständig erschöpft“: Warum diese Müdigkeit derzeit alle betrifft.

Januar: ein brutaler Monat für den Körper

Wenn die Müdigkeit zu Jahresbeginn zuzunehmen scheint, ist das kein Zufall. Der Januar wirkt wie ein ziemlich heftiges Erwachen.

Nach den Feiertagen, wenn der Alltag oft durcheinandergerät, erfordert die Rückkehr zu Arbeit und Schule eine schnelle Umstellung auf frühes Aufstehen. Diese kleine innere Umstellung bringt unseren Rhythmus durcheinander. Hinzu kommen die kurzen Tage und der Mangel an Tageslicht: Unser Körper verliert die Orientierung.

Das Morgenlicht spielt jedoch eine entscheidende Rolle. Es signalisiert dem Gehirn, dass es Zeit ist, in Bewegung zu kommen. Ohne es bleibt das Gefühl der Benommenheit bestehen. Wir bewegen uns vorwärts, als lägen wir unter einer unsichtbaren Decke.

Bildschirme am Abend sabotieren unseren Schlaf.

Seien wir ehrlich: Wer hat nicht schon mal nachts unter der Bettdecke auf seinem Handy gescrollt? Das Problem ist nicht nur die damit verbrachte Zeit, sondern auch das Signal, das an das Gehirn gesendet wird.

Blaues Licht stimuliert die Wachheitsmechanismen und verzögert die Produktion des Schlafhormons. Das paradoxe Ergebnis: Wir sind körperlich erschöpft, aber geistig hellwach.

Das Gefühl, dass das Gehirn einfach nicht zur Ruhe kommen will, ist weit verbreitet. Je länger man zum Einschlafen braucht, desto stärker wird die Angst vor einer verkürzten Nacht – ein bekannter Teufelskreis.

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