Mit 70 oder 80 Jahren: 8 wichtige Gewohnheiten, um das geistige Gleichgewicht zu bewahren und einem schleichenden Abbau vorzubeugen.

Warum scheinen manche Menschen mit zunehmendem Alter an Gelassenheit und Energie zu gewinnen, während andere still und leise dahinsiechen? Wir alle kennen jemanden wie diese 75-jährige Frau, die zügig geht, immer ein Projekt im Sinn hat und ein ansteckendes Lächeln besitzt. Die gute Nachricht: Laut der Psychologie des Alterns ist das weder ein Wunder noch reines Glück. Es sind vor allem unauffällige, täglich wiederholte Gewohnheiten, die den Unterschied ausmachen … und die auch nach dem 70. Lebensjahr noch möglich sind.

Warum strahlen manche Senioren auch mit 70 oder 80 Jahren noch so viel Energie aus?

Die Psychologie spricht von „wahrgenommener Attraktivität“. Diese hat nichts mit Falten oder Körperform zu tun, sondern vielmehr mit der Gesamtausstrahlung: Haltung, Blick, Energie und die Art und Weise, wie man mit anderen interagiert. Forscher zeigen, dass Selbstvertrauen und ein Sinn im Leben eine entscheidende Rolle spielen. Anders ausgedrückt: Gesundes Altern bedeutet nicht, gegen das Alter anzukämpfen, sondern aktiv und positiv mit ihm zu leben.

Studien von Institutionen wie der Yale University  haben gezeigt, dass eine positive Einstellung zum Altern mit einer höheren Lebensqualität und dauerhaftem Wohlbefinden einhergeht. Dies beweist, dass die Denkweise genauso wichtig ist wie der Lebensstil.

8 Gewohnheiten, die vor schleichendem Verfall schützen

Bei der Beobachtung besonders erfüllter Siebzig- und Achtzigjähriger entdecken Experten immer wieder dieselben Säulen: keine Revolutionen, sondern einfache, zutiefst menschliche Gesten.

  1. Bewegen Sie sich jeden Tag, in Ihrem eigenen Tempo

Tägliche Bewegung, den eigenen Fähigkeiten angepasst, ist grundlegend. Spazierengehen, Gartenarbeit, sich jeden Tag ein wenig bewegen, trägt dazu bei, Vitalität, Gleichgewicht und Unabhängigkeit zu erhalten.

  1. Regelmäßige soziale Kontakte pflegen

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