Mit 70 oder 80 Jahren: 8 wichtige Gewohnheiten, um das geistige Gleichgewicht zu bewahren und einem schleichenden Abbau vorzubeugen.

Das Wiedersehen mit Angehörigen, ein Anruf bei Freunden, ein Plausch mit Nachbarn: Soziale Kontakte nähren ebenso wie Nahrung und bieten dauerhaften Schutz vor Entzugserscheinungen.

  1. Reg deinen Geist an

Lesen, Spielen und das Erlernen von Neuem erhalten die Neugier, regen das Gedächtnis an und vermitteln das Gefühl, „auf dem Laufenden“ zu bleiben.

  1. Respektiere deinen Schlaf.

Schlaf wird oft vernachlässigt, ist aber dennoch unerlässlich. Regelmäßige Schlafenszeiten und das Achten auf den eigenen Körperrhythmus helfen bei der Erholung und der Stabilisierung der Stimmung.

  1. Eine positive Einstellung zum Alter

Glückliche Senioren grübeln nicht über das, was sie nicht mehr können. Sie schätzen ihr Wissen, ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Hier und Jetzt.

  1. Ein Ziel haben, sei es auch noch so bescheiden

Ein Projekt gibt Ihrem Tag Struktur: die Betreuung Ihrer Enkelkinder, ehrenamtliches Engagement, die Organisation einer Reise oder das Erlernen einer neuen Fähigkeit. Die Größe spielt keine Rolle; wichtig ist nur, dass Sie ein Projekt haben.

  1. Ernähre dich einfach und trinke regelmäßig.

Komplizierte Diäten sind nicht nötig. Eine abwechslungsreiche Ernährung, minimal verarbeitete Lebensmittel und ausreichende Flüssigkeitszufuhr reichen völlig aus, um den täglichen Energiebedarf zu decken.

  1. Loslassen lernen und Stress bewältigen

Senioren, denen es gut geht, wissen, wie sie das akzeptieren, was sie nicht beeinflussen können. Sie relativieren die Dinge, atmen tief durch und lassen sich nicht von Kleinigkeiten aus der Ruhe bringen.

Warum diese Gewohnheiten wirklich alles verändern

Diese Handlungen erzeugen einen positiven Kreislauf. Bewegung verbessert den Schlaf, besserer Schlaf weckt die Lust auf soziale Kontakte, und soziale Interaktion regt den Geist an … und die Motivation, weiterzumachen. Studien zeigen außerdem, dass die Kombination mehrerer dieser Gewohnheiten eine deutlich stärkere Wirkung hat als die Annahme nur einer einzigen.

Wie man sie adoptiert, ohne sich überfordert zu fühlen

Man muss nicht alles von heute auf morgen ändern. Psychologen empfehlen, sich auf kleine Veränderungen zu konzentrieren. Ein Glas Wasser nach dem Aufwachen. Ein zehnminütiger Spaziergang nach dem Mittagessen. Ein wöchentlicher Anruf bei einem geliebten Menschen. Ein etwas regelmäßigerer Schlafrhythmus. Es sind diese kleinen Auszeiten für sich selbst, die, wenn man sie regelmäßig einhält, Energie und Selbstvertrauen zurückgibt.

Älterwerden ist kein Problem, das gelöst werden muss, sondern eine Phase, die der Mensch annehmen sollte, und diese acht Gewohnheiten beweisen, dass es auch nach dem 70. Lebensjahr noch möglich ist, sich lebendig, nützlich und   rundum erfüllt  zu fühlen.

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