Muskelschmerzen: Was steckt dahinter? Die verschiedenen möglichen Ursachen

Wenn unsere Muskeln leiden, lassen Sie uns das spüren: Krämpfe, Schwäche, diffuse Schmerzen, anhaltende Müdigkeit… Um diese Beschwerden besser zu lindern, ist es wichtig, die Ursachen zu ermitteln.

Unsere 600 Muskeln sind unerlässlich für Körperhaltung, Beweglichkeit, Atmung, Herzschlag, Verdauung und vieles mehr. Die quergestreifte Muskulatur ist für die Bewegung verantwortlich: Jede Muskelfaser ist mit einer Nervenendigung verbunden, die Signale vom Gehirn empfängt und so eine willkürliche Kontraktion auslöst. Zahlreiche Erkrankungen (Infektionen, Verletzungen, neurologische Erkrankungen usw.) können jedoch ihre Funktion beeinträchtigen. Dr. Alain Frey, Leiter der Sportmedizinischen Abteilung am Krankenhaus Poissy-Saint-Germain-en-Laye, gibt hierzu wertvolle Tipps.

Muskelkater und Verspannungen: Ein Mangel an Training
Muskelkater tritt auf, wenn eine selten beanspruchte Muskelgruppe belastet wird, beispielsweise bei einer neuen sportlichen Aktivität. Der Schmerz erreicht seinen Höhepunkt tief nach 48 bis 72 Stunden. Starker Muskelkater kann bis zu 5 Tage anhalten. Ein Muskelkrampf ist eine Kontraktion einzelner Muskelfasern innerhalb eines Muskels während der Belastung. Er kann einer Zerrung oder sogar einem Muskelriss vorausgehen, wenn die Belastung anhält.

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