Hört auf, dem Wasser die Schuld zu geben: Hier ist der wahre Grund, warum ihr um 2 Uhr morgens aufwacht.

Schlafposition: Ein Detail, das alles verändert

Es wird selten beachtet, doch die Körperhaltung beeinflusst die Schlafqualität maßgeblich. Das Schlafen auf dem Rücken kann eine Umverteilung der Körperflüssigkeiten zur Körpermitte hin fördern, wodurch die Organe nachts aktiver werden.

Das Schlafen auf der Seite – insbesondere auf der linken – verbessert in der Regel den Schlafkomfort. Mit einem Kissen zwischen den Knien entspannen sich die Muskeln besser, was einen erholsameren Schlaf fördert. Eine kleine Veränderung mit großer Wirkung.

Das Mikroklima Ihres Schlafzimmers: ein oft unterschätzter Faktor.
Sie haben sicher schon bemerkt, dass Sie in einem leicht kühlen Raum besser schlafen. Das ist kein Zufall. Ein zu warmer Raum verhindert, dass Ihr Körper seine optimale Ruhetemperatur erreicht, was den Schlaf stört.

Umgekehrt kann ein zu kalter Raum einen Anpassungsreflex auslösen: Der Körper gleicht den Flüssigkeitshaushalt anders aus, was dazu führen kann, dass man nachts aufwacht.

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